Wo kamen plötzlich die Riesen her? |
Bob
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Original von emporda
Der Antecessor hat bereits vor über 1 Million Jahren gelebt und war direkter Vorfahr von Homo sapiens und Neandertaler. Es waren nichts weiter als unterschiedlich geratene Brüder, die sich in Jahrtausenden der totalen Isolierung anders entwickelten. |
Emporda, das setzt aber dann vorraus, dass der Heidelbergensis aus dem Antecessor hervorging, weil wir und der Neandertaler vom Heidelbergensis und weiter zurück vom Erectus abstammen.
Sollte der Antecessor eine eigenständige Art gewesen sein, die relativ früh wieder ausstarb, hat weder der Neandertaler noch der Sapiens mit ihm je was zu tun gehabt. Die wenigen Funde, die man von Antecessor bisher hat, lassen zunächst darauf schließen.
| Zitat: |
WIKIPEDIA
Die spanischen Forscher schlossen sich einer – in der Fachwelt umstrittenen – Deutung paläoanthropologischer Funde an, der zufolge Homo erectus eine von Homo ergaster abgezweigte und später ausgestorbene, asiatische Seitenlinie im Stammbaum des Menschen sei, während sich Homo ergaster in Afrika über Homo antecessor zu Homo heidelbergensis und danach in Europa zum Neandertaler weiterentwickelt habe. |
Es spricht einiges meiner Meinung dagegen, weil der Erectus ebenfalls erst vor ca. 40.000 Jahren ausstarb. Vielleicht war der Antecessor nur ein früher Ast, der nicht überlebt hat und sich eine andere Art - der Heidelbergensis sich vor 600.000 Jahren und z.B. auch der Floresiensis vor 100.000 Jahren weiterhin vom Erectus abspalteten.
Mein graphischer Stammbaum macht das deutlicher.
Bob
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30.01.2009 13:36 |
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horatia

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Original von emporda
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Original von horatia
Soweit ich weiss gibt es in der amerikanischen "science" einige artikel zum thema
saurierknochen unversteinerte mit intakter dns.
Diese wurden wissenschaftlch untersucht und man hat sie zurückdatiert.
Zu dem von der wissenschaft erwähnten meteoriten vor 65 mio jahren gibt es keine belege. Es ist eine reine theorie.
Wie sollte man das auch zurückverfolgen.
Auch der rest ist nicht nachweisbar. Wenn die saurier alle ausstarben und nur rattengrosse säuger gelebt haben sollen, wovon soll dann der rest der späteren fauna abgestammt sein?. |
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| Der Fund von Dino-Gewebe bzw. DNS war eine Fundi-Ente genau wie die Fußspuren am Paluxi-river - handgemacht vor wenigen Jahrzehnten. |
ja, es gibt auch extra fälschungen, die dafür angfertigt wurden die theorie zu zerstreuen. Dabei werden die wirklichen abdrücke nicht vorgezeigt. Das sind hoketheorien der wissenschaftlichen seite um ihr weltbild aufrechtzuerhalten.
Natürlich gibt es auch immer den einen oder anderen línk, der das gegenteil von paluxy bestätigt. Da ich selbst bei ausgrabungen in paluxy mal zugegen war, habe in texas 2 jahre gelebt, war ich zeuge eines frisch an land gezogenen beschuhten mantracks mit einem danebenliegenden saurierabdruck. Selbst die paar indianer in dieesr gegend bestätigen die theorie und erzählten von absichtlichen zerstören der der abdrücke damit sie keine bedrohung für das weltbild ergeben.
| Zitat: |
| Die Katastrophe von vor 65 Millionen Jahren ist sehr gut dokumentiert und ist gesicherte Erkenntnis der geologischen Frühgeschichte. Offensichtlcih hast Du ein populäres Fundi-Verständnis des Wortes "Theorie". Wissenschaftlich bedeutet das ein hinreichende Erklärung realer Vorgänge, welche die Fakten und deren Gründe ausreichend genau beschreiben/erklären. |
ich wüsste nicht wie man 65 mio jahre zurückliegende fakten datieren und belegen sollte.
So gesehen kann die theorie gar nicht stimmen. Zumindest der zeitpunkt nicht.
Dazu wimmelt es auf dem mond und auf den nachbarplaneten vor meteoriten, oder besser gesagt vor wissenschaftlern, die diese krater als meteoriten abtun.
Zillmer meinte es wären auf dem mond geochemische prozesse, aber da der mond tot sein soll, kann das auch nicht sein.
Ich bin auf mondbasen von ausserirdischen gekommen, da die krater metallrohre und andere künstliche details enthalten.
Dazu veränderten sie sich binnen weniger tage.
Nicht nur ich allein bin unabhängig darauf gekommen.
Wenn die kratertheorie des mondes richtig wäre, dann wären auf der erde ein paar meteoriten mehr gefallen.
Diese würde wieder die erdzeitalter vernichten, da es dann keinen uniformismus gäbe
Damit wiederum kämen wir auf mehrer meteoriten und globalkatastrophen, was die evolution so wie sie gelehrt wird aus den fugen reissen würde.
Dann hätte auch die sauriertheorie keinen bestand mehr.
Wie sollten mio jahre alte fossilien bei globalkatastrophen in obersten schichten erhalten bleiben.
Die vielen Fundi-Organisationen, die sich etwa nach 1960 bis 1980 gegründet haben, erleben einen Wachwechsel. Die alten Recken der ersten Stunde wackeln mit dem Kopf oder sind schon verstorben. Die Nachfolger kochen die alten Thesen neu auf und publizieren den alten Scheiß in neuer Aufmachung, obwohl alles zwischenzeitlich mehrfach als unsinnig widerlegt wurde. Das folgende ist so ein typischer Fall
http://ncseweb.org/news/2009/01/explore-...ostalgia-004233
Siehe auch
http://www.geocities.com/gunnar_ries/contra-joss.html#5
http://www.holysmoke.org/cretins/cre1.htm
und als Zusammenfassung von Fundi-Schwachsinn mit CA200 Dein Theorie Argument
http://www.talkorigins.org/indexcc/list.html |
ich bin weder bei deinen fundies noch kenne ich diese-
Die von mir erwähnten funde wurden von amerikanischen universitäten untersucht.
Da waren normale fachleute dabei.
Über die intakte dns wurden mehrere artikel geschrieben.,
Es dürfte klar sein, dass das wie alle anderen dem weltbild schädlichen infos aus dem verkehr gezogen wird.
NB den gunnar ries kenne ich übrigens aus dem freenetforum wissenschaft.
Schau mal seine beiträge an, sie wimmeln vor unkenntnis.
Typ: "meteoriten und evolution" in allgemeine wissenschaft.
Dort postet besagter user unter amphibol.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von horatia: 31.01.2009 01:07.
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31.01.2009 01:03 |
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horatia

Foren As
   
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Original von BOB OF SIGNS
| Zitat: |
Original von emporda
[QUOTE]Der Antecessor hat bereits vor über 1 Million Jahren gelebt und war direkter Vorfahr von Homo sapiens und Neandertaler. Es waren nichts weiter als unterschiedlich geratene Brüder, die sich in Jahrtausenden der totalen Isolierung anders entwickelten. |
Emporda, das setzt aber dann vorraus, dass der Heidelbergensis aus dem Antecessor hervorging, weil wir und der Neandertaler vom Heidelbergensis und weiter zurück vom Erectus abstammen |
.
sorry leute, aber diese ganzen stammbäume weisen volle lücken auf.
Der pekingmensch stellte sich als fälschung heraus und schlüsse zu treffen ob der neandertaler vom heidelbergensis abstammt oder nicht, fnde ich nicht sonderlich belegbar, da man das schon vor dem gen. fingerabdruck gesagt hat.
Wie hätte man das also wissen sollen?
Der neandertaler könnte ebenso ein überlebender einer globalkastastrophe gewesen sein, was durch seine dieser zeit voraussgehenden intelligenz der fall sein könnte.
Er hatte ebenso rachitische knochen was auf vitamin c mangel hinweist.
Das ist einer urzeit ebenso voraus.
Normal wäre sein organismus seiner zeit und ernährung angepast und da gab es keine grossen vitaminc dosen.
Generationen früher aber schon, sonst wäre kein mangel vorhanden.
Also kann sich die zeit zu ungunsten geändert haben.
Sintflut?
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31.01.2009 01:14 |
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Bob
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Moin Horatia,
du arbeitest sehr unsauber - und zwar textlich als auch technisch mit deinem Zitieren. Die Leute, die du zitierst, haben das so nie geschrieben. Du dichtest den Leuten falsche Zitate an. Bitte mach du dir bitte die Mühe und berichtige das oben. Ich habe dir im Thema Richtig Zitieren aufgezeigt, wie man richtig zitiert. Warum beachtest du das nicht? Du machst das nun seit Monaten falsch. Du kannst doch nicht verlangen, dass wir ständig deine meist sehr langen Beiträge nacharbeiten. Wenn das mal passiert und auch ein zweites oder drittes mal passiert, sagt doch kein Mensch was dagegen, aber du bist ein Sonderfall, die sich das hier und auch in anderen Foren offenbar nicht annehmen will.
Im übrigen hast du ne PN, die du noch nicht gelesen hast.
Grüße von Bob
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31.01.2009 04:10 |
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Bob
Boardleitung
      

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| Zitat: |
Original von horatia
sorry leute, aber diese ganzen stammbäume weisen volle lücken auf. |
türlich weist der Lücken. Was hast du denn gedacht? Hätte man alle Fossilien von Gott und Herrn Zillmer auf dem Tisch präsentiert bekommen, bräuchten wir die Paläo-Athropologie mit ihren Archäologen nicht. Die Wissenschaft ist seriös und deshalb dauert es seine Zeit, bis wir uns ein ungefähres Bild von unseren Vorfahren machen können. Ich gehe auch stark davon aus, dass mein graphischer Stammbaum keines endgültig so stehen bleibt. Es ist lediglich der Stand vom Jahre 2008.
| Zitat: |
| Der pekingmensch stellte sich als fälschung heraus und schlüsse zu treffen ob der neandertaler vom heidelbergensis abstammt oder nicht, fnde ich nicht sonderlich belegbar, da man das schon vor dem gen. fingerabdruck gesagt hat. |
Als Peking-Mensch wurden Fossilien bezeichnet, die 40 km südwestlich von Peking, entdeckt wurden. Die Funde waren zunächst als Sinanthropus pekinensis bezeichnet worden, später als Homo pekinensis.
Heute werden sie von den meisten Paläoanthropologen gemeinsam mit vergleichbar alten Funden aus Java (Java-Mensch) der Art Homo erectus zugeordnet. Die Homo erectus - Funde sind definitiv nicht gefälscht.
Es gab mal ein paar Spinner, die Fälschungen ausgaben, doch wurden diese nicht von Zillmer, Cremo oder Thompson entlarvt, sondern von der Wissenschaft selbst. Offenbar glaubst du auch alles uneingeschränkt, was der kreationistische Schwachsinn "Verbotene Archäologie" von Cremo & Thompson hergibt, wo im Gegenzug die ganzen Fälschungen vom Paluxy River von denen als wahr verkauft wird. Warum äußerst du dich dazu denn nicht mehr?
Bob
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31.01.2009 04:48 |
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H2O
Haudegen
  

Beiträge: 616
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Ich glaube nicht, dass Zillmer diese Fäschung bekannt war. Der wurde hineingelegt, wie wahrscheinlich auch viele andere.
Viele seiner Theorien, sind aber plausibel. Die Banklösszone, die Impakttheorie zusammen mit der Schiefstellung der Erde, eine möglicherweise schnellere Gebirgsbildung wie von ihm angedacht, aber eher als Ausnahme anstatt als Regel.
Das mit Atlantis klingt auch recht plausibel, solange niemand in 3000m Tiefe genau nachschauen geht. Nachdem sich aber dort der Meeresboden in das flüssige Erdinnere schiebt, könnte es ja auch sein, dass halb Antlantis bereits zergangen ist. Also Beeilung, wir haben nur 100.000 Jahre Zeit um nachzusehen!
Ja das mit der Menschwerdung ist rätselhaft. Betrachtet man heutige Menschenaffen in freier Natur (per Film normalerweise), hat man nicht das Gefühl, dass bei ihnen irgendein Selektionsdruck herrscht aufgrund dessen sie ein grösseres Gehirn bräuchten. Und in der Tat, dürfte dieser H.Antecessor ja auch nichts anderes getan ahaben als sie. Vieleicht hat er lieber mit Steinen geklopft als ein Schimoanse, wer weiss. Warum soll aber das der Vorfahre der Menschen sein?
Dann gab es aber plötzlich Menschen. Sie kannten plötzlich das Feuer. Möglicherweise ist der Besitz von Feuer ein Katalysator für die Entwicklung der Menschen gewesen. Man muss nicht mehr so zeitig schlafen gehen und sitzt am Abend rund ums Feuer. Was tut man da, dass einem nicht fad wird? Kommunizieren. Vielleicht auch gemeinsames Steineklopfen und Grunzen? Wahrscheinlich kennt die Menschheit auch schon lange Zeit den Alkohol. Afrikanische Elefanten und Paviane kennen ihn ja schliesslich auch, im Herbst, wenn heruntergefallen Früchte in Tümpel zu gären beginnen.
Mir gefällt die Idee in einem Essay Gottfried Benn's sehr gut, in dem er untersucht, womit sich einmal die 150 grössten Genies Europas berauscht haben. Nur 1 davon war stets nüchtern: Kant. Die berühmtesten Musiker waren fast allesamt schwere Alkoholiker. Daraus leitete er ab, dass die kulturelle Entwicklung des Menschen ohne Rauschgift nicht möglich gewesen wäre. Er selbst war Morphinist.
Na ja, Genmanipulation kommt auch in Frage.
Wozu sollte aber ein glücklicher Affe sein Gehirnvolumen in relativ kurzer Zeit verdreifachen?
__________________ Religiöser Wahn ist eine psychische Krankheit die zum Tode führen kann.
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31.01.2009 09:09 |
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bonito
Moderator
   

Beiträge: 946
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Warum redet man überhaupt über eine solcher Person?
Wenn er recht gehabt hätte dürfte es z.B. keine Kultur geben, die vor und nach 3000-4000BC existiert hat ... da kennen wir aber einige ... Sumerer z.B.
Auch gibt es keine geologischen Anhaltspunkte für eine Mega-Katastrophe vor 6000 Jahren.
Zillmer ist ein Vertreter des Katastrophismus in Verbindung mit einer speziellen Junge-Erde-Theorie, der Junge-Erde-Katastrophen-Theorie, die besagt, dass die Erde als Planet zwar alt sei, aber vor ungefähr 5000 bis 6000 Jahren von einer weltweiten Katastrophe (Sintflut) heimgesucht worden sei, die unsere Erdkruste entscheidend umgeformt und neu gebildet habe. Die geologische Kernthese ist dabei, dass sich mehrere Superfluten ereigneten, die sich über die Kontinente ergossen: etwa in Nordamerika im Südwesten und Nordwesten, in Australien sowie aus dem Altaigebirge über Sibirien hinweg unter anderem ins Kaspische Meer bis hin zum Arktischen Meer. Hierbei fand eine Verlagerung der Erdachse statt und erst zu diesem Zeitpunkt ereignete sich die von ihm „Schneezeit“ genannte Vereisung arktischer und antarktischer Gebiete als zeitrafferartig verkürztes Großes Eiszeitalter. Zu jener Zeit erhöhte sich seiner Meinung nach auch die Schwerkraft, wodurch Tiere, die bisher im „Megaformat“ existierten, wie das elefantengroße Riesenfaultier in Amerika oder das Mammut in Eurasien, ausstarben. Es entstand eine neue Welt mit kleineren Tieren, anderen atmosphärischen Bedingungen mit niedrigerem Luftdruck (vgl. „Darwins Irrtum“, 1998, S. 149) und einer höheren Schwerkraft.
Das gesamte Werk Zillmers und mithin seine Hypothesen wurde von keiner der berührten Fachwissenschaften aufgegriffen. Die Auseinandersetzung durch in der Forschung etablierte Fachwissenschaftler mit Zillmer beschränkt sich auf Rezensionen zu seinen Büchern. Außer der Darstellung zahlreicher Detailfehler werden in den Rezensionen insbesondere
- die Verwendung nicht gemäßer Quellen wie "Heimatliche Plaudereien" und Bild-Zeitung
- die unzutreffende Wiedergabe von Quellen
- die Unkenntnis des aktuellen Wissensstandes wie auch von grundlegenden Begrifflichkeiten und Konzepten sowie
- die Darstellung und anschließende Widerlegung nicht vorhandener, veralteter oder verzerrter Positionen der von ihm angegriffenen Wissenschaften herausgestellt.
__________________ Unter den vielen Lügenmächten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der ersten.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von bonito: 18.12.2009 14:46.
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18.12.2009 14:45 |
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emporda
Zyniker

Beiträge: 1.204
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| Zitat: |
Original von H2O
Ich glaube nicht, dass Zillmer diese Fäschung bekannt war. Der wurde hineingelegt, wie wahrscheinlich auch viele andere.
Dann gab es aber plötzlich Menschen. Sie kannten plötzlich das Feuer. Möglicherweise ist der Besitz von Feuer ein Katalysator für die Entwicklung der Menschen gewesen. Man muss nicht mehr so zeitig schlafen gehen und sitzt am Abend rund ums Feuer. Was tut man da, dass einem nicht fad wird? Kommunizieren. Vielleicht auch gemeinsames Steineklopfen und Grunzen? Wahrscheinlich kennt die Menschheit auch schon lange Zeit den Alkohol. Afrikanische Elefanten und Paviane kennen ihn ja schliesslich auch, im Herbst, wenn heruntergefallen Früchte in Tümpel zu gären beginnen. |
Ich habe das so zusammengetragen
Das Gehirnvolumen wächst in 10 Millionen Jahren von 0,30 kg auf 1,350 kg, was sich besonders auf das Sozialverhalten und Bewusstsein auswirken. Diese Entwicklung ist gekoppelt an Fleischkonsum mit der Nutzung von Feuer belegt seit 1 Million Jahren. Asien und Europa werden vor 2 Millionen Jahren aus Afrika kommend von Hominiden Arten besiedelt. Die Dmanisi Hominiden (homo habilis) lebten vor 1,8 Millionen Jahren, haben ein nur geringes Gehirnvolumen um 0,77 kg, waren aufrecht 150 cm groß und nutzen Steinwerkzeuge. Ein „missing-link“ im Pleistozän ist der Schädel von Danakil/Eritrea. Vor etwa 500.000 Jahren entwickeln sich langsam Sprachfähigkeit und Sozialverhalten. Unsere Kultur mit Sprache, Symbolik und Kunst begann von etwa 100.000 Jahren, die Anfänge von Wanderhackbau, Ackerbau, festen Siedlungen, Grabkult und Zeichensymbolik liegen 50.000 Jahre zurück. Australien wurde vor etwa 60.000 Jahren besiedelt, Amerika vor 35.000 Jahren. Viele Naturkatastrophen haben die DNA aller Arten massiv beeinflusst.
Unser Vorfahr Homo-antecessor siedelt vor 1,2 Millionen Jahren in Nordspanien. Die 1997 und 2000 untersuchte MtDNS des Homo-sapiens-neanderthalenis war vor etwa 650.000 Jahren gemeinsames Erbgut mit dem Homo-Sapiens-Sapiens. Der Neandertaler kannte Werkzeuge und Schmuck, in einer Warmperiode vor 125.000 Jahren lebte er sogar in Sibirien. Das letzte Exemplar starb vor 28.000 Jahren nahe Gibraltar und ernährte sich vom Fischfang auf dem Meer anders als seine verwandten Jäger im Inland. Die 0,30 kg größere Gehirnmasse werden ihm durch den hohen Energieverbrauch offenbar zum Verhängnis, da daraus kein großer intellektueller Vorteil resultiert. Die Gesamtzahl dieser Art war mit etwa 10.000 sehr gering, eine genetische Vermischung des Erbgutes ebenso.
Zillmer ist so ein Typ wie Däniken, der macht seinen Rubel indem er den Einfaltspinseln Märchen verkauft. Übrigens verwendet Zillmer auch einen Temperaturverlauf von Dansgaard und Schönwiese mit extremer Kälte (>5 Grad weniger) vor etwa 11.000 Jahren. Das war die Zeit der Besiedlung von Nordamerikak durch etwa 70 Clovismenschen auf der Land(Eis)brücke über die Behringsee
__________________ Wer sich auf die Bibel als das wahre Wort Gottes beruft, der hat in Wahrheit keine Ahnung
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18.12.2009 15:02 |
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bonito
Moderator
   

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| Zitat: |
Original von emporda
Zillmer ist so ein Typ wie Däniken, der macht seinen Rubel indem er den Einfalspinseln Märchen verkauft. |
ja da gibt es einige davon Gitt z.B. *schauder*
__________________ Unter den vielen Lügenmächten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der ersten.
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18.12.2009 15:16 |
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Bob
Boardleitung
      

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emporda, den gleichen Text hattest du schon auf Seite 1 in diesem Thema.
Und ich hatte hier drauf geantwortet.
Das ganze Thema ist schon recht alt. Du hast aber bezüglich des Antecessors offenbar immer noch keine Verbesserung auf deiner HP vorgenommen.
Grüße von Bob
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19.12.2009 05:33 |
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emporda
Zyniker

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| Zitat: |
Original von BOB SIGNS
emporda, den gleichen Text hattest du schon auf Seite 1 in diesem Thema.
Und ich hatte hier drauf geantwortet.
Das ganze Thema ist schon recht alt. Du hast aber bezüglich des Antecessors offenbar immer noch keine Verbesserung auf deiner HP vorgenommen.
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Das mit dem Antecessor ist noch nicht klar, es gibt zu wenig Fossilien.
Ich habe nicht gesagt der Neanderthaler wäre unser Vorfahr. Er stammt vor etwa 650.000 Jahren aus einer Abzweigung unser DNA, oder wir aus seiner - reine Ansichtssache. Vielleicht hat er auch gewollt die Kurve gekratzt, weil er frühzeitig erkannt hat wozu die Hominiden fähig sind er er nicht daran Teil haben wollte. Immerhin hatte er etwa 300 Gramm mehr an grauen Zellen
Was mich so beeindruckt sind die fischenden Neanderthaler an der Straße von Gibraltar, die haben nach Zahnanalysen und Essensmüll Tuna gegessen. Den fängt man nicht vom Ufer aus, man muß mit Booten rausfahren und mit längeren Leinen ködern. Da draußen herrschen Strömung mit etwa 6 - 10 km/h (oben rein, unten raus) und oft sehr böige Winde. Nicht umsonst sterben jedes Jahr Hunderte Asylanten aus Nordafrika bei dem Versuch rüber zu kommen und dazu einen Motor im Boot haben
Die Neanderthaler müssen einiges riskiert haben.
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19.12.2009 21:41 |
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Bob
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| Zitat: |
Original von emporda
Das mit dem Antecessor ist noch nicht klar, es gibt zu wenig Fossilien.
[QUOTE]Ich habe nicht gesagt der Neanderthaler wäre unser Vorfahr. |
ne, ich weiß - der war auch nicht unser Vorfahre. Du sagtest, der Antecessor ist unser Vorfahre - und das eben ist stark anzuzweifeln.
| Zitat: |
| Zitat emporda: Unser Vorfahr Homo-antecessor siedelt vor 1,2 Millionen Jahren in Nordspanien. |
Der Antecessor spaltete sich vor ca. 1,2 Mio Jahren von der Linie des Erectus ab und verschwand dann vor 780.000 Jahren wieder in Europa.
Erstens scheint es eine eigene Art zu sein, die nicht aus der vorangegangenen Linie unserer direkten Vorfahren stammt und zweitens konnte sie bisher nur im nordspanischen bis zum Gibraltar-Breich entdeckt werden. Allerhöchstens - aber eher sehr wahrscheinlich nicht - kann der Antecessor vor 780'000 Jahren in Europa damit nur ein Vorfahre des europäischen Heidelbergensis gewesen sein - nicht aber von uns selbst. Der Mensch kam erst ca. vor 40.000 Jahren von Afrika über Vorderasien nach Europa und erschreckte
den schon längst ansässigen Neanderataler, der vor 200'000 Jahren aus dem europ. Heidelbergensis hervorging.
Der Neandertaler und wir (als zwei verschiedene Arten) stammen eindeutig vom europ. und vom afrik. Heidelbergensis ab, der sich vor ca. 600'000 Jahren vom Erectus abspaltete und nach Europa wanderte - die heutige menschliche Form sich aber nur im ursprüngl. Afrika weiter entwickelte.
Grüße von Bob
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20.12.2009 06:26 |
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emporda
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Hi Bob
ich habe die Texte so geändert, dass ich nicht als Experte dastehe. Die links erscheinen hier nicht.
| Zitat: |
| Der Homo-erectus gilt als die erste Gattung Homo, Funde gibt es aus Kenia, Tansania, Äthiopien, Türkei, Marokko (Casablanca), Algerien (Ternifine), das fossile Schädeldach OH9 aus Olduvai und das vom Turkana-See. Das Gehirnvolumen vergrößert sich über 2 Millionen Jahre von 650 cm³ auf 1250 cm³, die Körpergöße war 150–180 cm bei aufrechtem Gang. Die Gattung spaltet sich nach MtDNS Untersuchungen vor 650.000 Jahren in Homo-sapiens und Homo-sapiens-neanderthalenis. Der Neandertaler kannte Werkzeuge und Schmuck, in einer Warmperiode vor 125.000 Jahren lebte er sogar in Sibirien. Das letzte Exemplar starb vor 28.000 Jahren nahe Gibraltar und ernährte sich vom Fischfang auf dem Meer anders als seine verwandten Jäger im Inland. Die 0,30 kg größere Gehirnmasse werden ihm durch den hohen Energieverbrauch offenbar zum Verhängnis, da daraus kein großer intellektueller Vorteil resultiert. Die Gesamtzahl dieser Art war mit etwa 10.000 sehr gering, ebenso die genetische Vermischung des Erbgutes mit anderen Arten. |
| Zitat: |
Um 1400 v.C. sind Ägypten, Mitanni, Babylon, Assyrien und die Hethiter Großmächte, die sich oft die Beute teilten wie König Tusratta (EA17-24) aus Mitanni und Pharao Amenophis III bzw. Amenophis IV (EA29-35). Judäa und Samaria waren Minireiche, waren nie vereint sondern immer nur Beute mächtiger Nachbarn. Pharao Thutmosis III führt um 1430 v.C. Kriege gegen Tel Megiddo und die phönizischen Häfen. Auf Stelen in Memphis und Karnak prahlt Amenhotep II von 89.000 Gefangenen im Krieg gegen Canaan 1420 v.C. darunter auch 3.600 Apiru (Hapiru). Um 1550 v.C. werden Hapiru auf syrischen Stelen in Alalakh erwähnt. Pharao Echnaton beherrscht 100 Jahre später Judäa mit Jerusalem mittels Vasallenkönigen, Ramses III kämpft 1177 v.C. gegen die Seevölker (Meshwesh). Die Amarna Texte, meist in Akkadisch, nennen die Seevölker Shardana, Danuna und Lukka. Die Texte sind von den Königen Rib-Hadda aus Gubla (EA69-90) und (EA102-138), Abu-Milku (EA146-155) aus Tyros, Ammunira (EA141-143) aus Berutia, Zimrida (EA144) aus Sidon, Abdi-Hepat (EA285-290) aus Jerusalem, Widia (EA320-326) aus Askalon und aus Alashiya (EA-38). Briefe in Cunei-Keilschrift mit den Königen Zimredda (EA329), Jabni-ilu (EA328) und Sipitba'lu (EA330-332) belegen Lachish als wichtigen Stadtstaat.
Nach dem Papyrus Harris mit über 1500 Zeilen in Hieratisch auf 41 Meter Länge siedelt der Pharao die Seevölker der Sherden und Weskesh als Puffer an Ägyptens Nordgrenze in Canaan an. Zuletzt werden die Shardana (Sherden) 1100 v.C. im Onomasticon von Amenemope als ein Teil der Seevölker genannt. Die kulturelle Bindung an Ägypten über Jahrhunderte zeigt sich im typisch ägyptischen Baustil der Häuser in Palästina gefunden bei Ausgrabungen in Aphek, Ashdod, Beth Shan, Gaza, Hesi, Jemmeh, Joppa, Tell el-Farah, Tell Masos und Tell esh-Sharia (Ziklag). Die Ansiedlung war vergeblich, Canaan wird für Jahrhunderte Beute benachbarter Großmächte und wird assyrisch-chaldäischer Vasall bis die Perser alles besetzen. Pharao Ramses IV nennt die Seevölker Shardana der phönizischen Küste, der Grieche Herodotus beschreibt sie als Barbaren und berichtet über Schlachten zwischen Phöniziern und Sardoniern (Sardinien). Über die Hapiru (Apiru) gibt es Nennungen von 1800–1200 v.C. bei den Sumerern, Ägyptern, Akkadiern, Hethitern, Mitanni und Ugaritern. Das Akkadische Wort Habattu für Hapiru bedeutet Straßenräuber oder Wegelagerer. Deren Auftreten wird in Phönizien (Fenkeu) aus Sumur, Batrun, Byblos, Upe/Damascus und südlich bis Jerusalem berichtet. Für ein biblisches Volk der Israeliten, das nicht mit den Hapiru identisch ist, gibt es in den historischen Texten keinen Platz.
Im Amarna Text EA-286 an den Pharao Echnaton beklagt der Vasallenkönig Abu-Heba von Jerusalem die Überfälle der Hapiru, Yapahu von Gezer in EA-298 deren Räubereien und Prinz Pabi von Lachish schickt einen Boten. Judäa ist nur eine Ansammlung von Stadtstaaten, Jerusalem wird immer wieder von den Hapiru (Hebräern) geplündert, sie leben dort nicht und haben auch keine Paläste und Tempel. Hapiru ist keine Ethnie, sondern ein Sammelbegriff wie „canaanitische Räuberbande“, welche ab 1000 v.C. die Schrift, Sprache und sogar die Götzen der benachbarten Phönizier kopieren und damit eine erste kulturelle Identität schaffen. Für Theologen bedeutet Israeliten=Hapiru Moses, David und Salomon haben nie existiert. Die Hyksos sind Eroberer in Ägypten und müssen nach etwa 108 Jahren flüchten. Palästina war bis 1000 v.C. ein Teil des Ägyptens. Mit dem Machtverlust der Pharaonen an einen religiös-faschistisches Regim der Amunpriester geht diese Vorherrschaft über an die Assyrer, darauf folgen die Chaldäer aus Babylon, die Perser, die Griechen, die Römer und die Araber. Ein autonomes hebräisches Königreich bestehend aus Judäa und Samaria hat es nie gegeben, die vielen Stadtstaaten Palästinas wurden immer nur erpresst, geplündert, versklavt und total zerstört, nie aber umgekehrt wie in der Bibel vielfach phantasievoll ausgemalt stets durch göttliches Eingreifen. |
__________________ Wer sich auf die Bibel als das wahre Wort Gottes beruft, der hat in Wahrheit keine Ahnung
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20.12.2009 11:57 |
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Bob
Boardleitung
      

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Original von emporda
Die links erscheinen hier nicht. |
hmmm, wieso gehen die Links nicht? Verstehe ich nicht.
Oftmals lässt du keine Leerzeichen oder Absätze zwischen codes und dann kommt es zu Problemen (ist mir schon öfter aufgefallen)
Von welcher Seite soll denn das sein?
Kennst du diese http://www.scribd.com/doc/23943431/Kreationismus
Seite? Scribt.com hat deine ganze Arbeit bei sich aufgenommen.
Grüße von Bob
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20.12.2009 12:52 |
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emporda
Zyniker

Beiträge: 1.204
Wohnort: Begur-Spain
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Original von BOB SIGNS
| Zitat: |
Original von emporda
Die links erscheinen hier nicht. |
hmmm, wieso gehen die Links nicht? Verstehe ich nicht.
Oftmals lässt du keine Leerzeichen oder Absätze zwischen codes und dann kommt es zu Problemen (ist mir schon öfter aufgefallen)
Von welcher Seite soll denn das sein?
Kennst du diese http://www.scribd.com/doc/23943431/Kreationismus
Seite? Scribt.com hat deine ganze Arbeit bei sich aufgenommen. |
Das mit scribd.com ist mir neu, habe nichts dagegen. Ich kopiere in Office 2007-WORD mit CRTL-C und schreibe mit CTL-V. Betriebssystem ist Window 7
Ich muss PDF Dateien verwenden, die sind um die Hälfte kleiner als DOCX Dateien. Ich kann nur max 5 MB hochladen. Im Adobe-Reader funktionieren die links ebenfalls
Bei mir ist das Seite 8 unten, Seite 21 unten und folgende
Gruesse
__________________ Wer sich auf die Bibel als das wahre Wort Gottes beruft, der hat in Wahrheit keine Ahnung
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20.12.2009 13:38 |
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Bob
Boardleitung
      

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http://www.goerke.us/diskusionen/Kreationismus.pdf
also bei mir klappt es mit CTRL+c die vorher markierte Adresse oder auch den Text zu kopieren.
Allerdings ist es für mich routinemäßiger die vorher markierte URL-Adresse mit dem Rechtsklick der Maus zu kopieren und mit dem Rechtsklick woanders wieder einzufügen. Probleme diesbezüglich sind mir nur bei kopiergeschützten Texten und Bildern bekannt.
Grüße von Bob
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20.12.2009 17:46 |
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