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Christliche Lügen über andere Völker |
Artaios
Doppel-As

Beiträge: 119
Wohnort: Harz/Midgard
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| Christliche Lügen über andere Völker |
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Ich pack das mal hier rein was in diesem hässlichen blauen Katholenforum gefunden habe.
| Zitat: |
Happy Halloween?
Seit einigen Jahren ist auch in unserem Land Halloween immer populärer geworden. Die meisten Menschen denken im Zusammenhang mit Halloween an verkleidete Kinder, die von Tür zu Tür gehen und um Süßigkeiten betteln. Ein Fest mehr oder weniger - was soll's. Wissen Sie aber, wo Halloween herkommt?
Etwa im 2. Jahrhundert vor Christus versuchten sich irische Kelten vor den umherirrenden Seelen Verstorbener zu Schützen. Dazu brachten sie am Festtag Samhain, am 31. Oktober, ein Menschenopfer dar, das sie, in Weidenkörben eingesperrt, lebendig verbrannten. Opfer waren meistens Kinder, die die Druiden (Priester) von der verängstigten Bevölkerung forderten. Dazu stellten sie vor die Häuser derer, die das Opfer bringen mussten, eine ausgehöhlte, erleuchtete Steckrübe (später einen Kürbis). Wurde das Kind ausgeliefert, blieb die Rübe zum Schutz des Hauses zurück. Verweigerte die Familie das Kind, beschmierten die keltischen Priester die Tür mit Blut, was einem Todesurteil aller dort Wohnenden gleichkam.
Irische Auswanderer brachten den Halloweenbrauch nach Amerika, wo er noch heute am 31. Oktober, der Nacht vor Allerheiligen ("hallow" engl. für "heiligen" und "eve" für "Vorabend"), gefeiert wird. Dabei ziehen Kinder, wie einst die Druiden, von Haus zu Haus und fordern ein Opfer (treat). Werden ihnen keine Süßigkeiten angeboten, spielen sie dem jeweiligen Hausbesitzer einen Streich (trick), nicht ahnend, dass das ursprüngliche "trick or treat" der Druiden Tod und Verderben bracht und Götzendienst in reinster Form war. Unseren Kindern wird beigebracht, dass Halloween etwas Lustiges ist. Vielleicht sagen Sie: "Ist ja gut, aber worauf wollen Sie hinaus?" Die Frage ist: "Wie stehen Sie zu Halloween?" Die Bibel sagt, dass wir mit allem, was wir tun, Gott verherrlichen sollen (1. Korinther 10.31). Können Sie mit einem dämonischen Fest Gott verherrlichen? ...
Quelle: Missionswerk Werner Heukelbach |
Einzige Quelle dafür ist ein Roman aus dem 18. oder 19. Jahrhundert den man Zeitgemäß mit Geschichten aus der Gruft oder Twilight Zone vergleichen könnte.
Selbst einige angebliche Opferstellen an den Kinder geopfert wurden haben sich im laufe der Zeit als Kinderfriedhöfe herausgestellt. Kein Wunder wenn man an die Kindersterblichkeit dieser Zeiten auf der feuchten englischen Insel denkt.
__________________ Ich kenne einen Pfad, älter als das Kreuz
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13.06.2010 02:17 |
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Momo

Moderatorin
   

Beiträge: 730
Wohnort: Brasilien
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Etwa im 2. Jahrhundert vor Christus versuchten sich irische Kelten vor den umherirrenden Seelen Verstorbener zu Schützen. Opfer waren meistens Kinder, die die Druiden (Priester) von der verängstigten Bevölkerung forderten.
Verweigerte die Familie das Kind, beschmierten die keltischen Priester die Tür mit Blut, was einem Todesurteil aller dort Wohnenden gleichkam. |
Ab dem 3. Jh. NACH CHRISTUS versuchten PRIESTER sich vor andersglaeubigen zu befreien. Opfer waren meistens Menschen die ihre angestammten Braeuche nicht aufgeben wollten. Die Verweigerer wurden gefoltert, vergewaltigt, verstuemmelt und verbrannt. Kinder von sogenannten "Hexen" wurden sicherheitshalber gleich mit umgebracht.
Der 1. Mai wurde erst seit 1890 in den "Tag der Arbeit" umbenannt.
Vorher wurde die "Walpurgisnacht" oder das "Hexenverbrennen" gefeiert.
Der Schreiber von dem Mist hat nur Glueck etwas spaeter geboren zu sein.
| Zitat: |
Die Bibel sagt, dass wir mit allem, was wir tun, Gott verherrlichen sollen |
Darum wird im Christentum ja auch die Geburt des hoechsten Gottes "Sol invictus" am 25. Dezember so gross gefeiert.
Es lebe das christliche Heidentum!
LG
Momo
__________________ Gott JA
Kirche Nein WEG MIT DEM KONKORDAT !!
Der Mensch glaubt nur was er glauben will.
Drum! Glauben und Glauben lassen.
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13.06.2010 05:12 |
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Estray
Doppel As

Beiträge: 118
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Was ist das "Blaue Forum"?
__________________ Mit der Veränderung der Umwelt verändern sich auch die menschlichen Ideale!
Anton Szandor LaVey
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08.07.2010 19:11 |
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