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Zum Ende der Seite springen Atheisten-Weltkonferenz in Kopenhagen veröffentlicht Elf-Punkte-Deklaration
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Asmodis Asmodis ist männlich
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Atheisten-Weltkonferenz in Kopenhagen veröffentlicht Elf-Punkte-Deklaration Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

von Armin Risi
Vom 18. bis 20. Juni 2010 fand in Kopenhagen ein Kongress statt, der sich selbst »Internationale Atheisten-Konferenz« nannte. Das Motto lautete »Gods & Politics«. Hauptthema der zahlreichen Referate war der Einfluss der Religionen auf die gegenwärtige Gesellschaft sowie Politik und wie dieser Einfluss beseitigt werden kann. Namhaftester Referent war Prof. Richard Dawkins. Während des Kongresses wurde ein elf Punkte umfassendes Bekenntnis- und Aktionsprogramm erarbeitet, das zum Abschluss als »Kopenhagen-Deklaration« veröffentlicht wurde. Welche Gesellschaftsform wird darin entworfen? mehr

Zitat Victor Stenger
:»Glaube ist dumm und sollte nicht mit Respekt behandelt werden. […] Man sollte Religion nicht mit Respekt begegnen […]«

Meine Meinung: Endlich mal Klartext! gimmefive
21.07.2010 14:29 Asmodis ist offline E-Mail an Asmodis senden Beiträge von Asmodis suchen Nehmen Sie Asmodis in Ihre Freundesliste auf
Momo Momo ist weiblich
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Oi Asmodis,

danke fuer den Hinweis. top

Habe die 11 Punkte gefunden.

Zitat:


Kopenhagen-Deklaration über Religion im öffentlichen Leben.

Wir, im Rahmen der Atheisten-Weltkonferenz Götter und Politik, abgehalten in Kopenhagen vom 18. bis 20. Juni 2010, erklären hiermit Folgendes:




1) Wir anerkennen, dass das Recht auf Gewissens-, Religions- und Glaubensfreiheit uneingeschränkt ist [1] und dass die Freiheit der Religionsausübung nur durch die Notwendigkeit, die Rechte anderer zu respektieren, beschränkt sein sollte.

(Fußnote [1]: Artikel 18 der Allgemeinen Menschenrechtsdeklaration und Artikel 18 des Internationalen Abkommens über zivile und politische Rechte.)



2) Wir beantragen, dass die allgemeine Rechtsordung auf Evidenz und Vernunft beruhen sollte und nicht auf Dogmen. [2]

(Fußnote [2]: Die Gesellschaften des 21. Jahrhunderts müssen auf einer Kultur des objektiven Wissens und des rationalen Denkens aufgebaut sein, auf der Grundlage von Evidenz, die von den Wissenschaften innerhalb des juristischen Rahmens der internationalen Menschenrechte vorgegeben ist. Religionen gründen von ihrem inneren Wesen her in Glauben und werden von Mythen und Vermutungen geleitet, die von einem selbsteingesetzten Klerus ausgelegt werden. Religionen sollten deshalb in das Privatleben verwiesen werden und im öffentlichen Leben keinen Einfluss haben.)



Punkt 1 betont, dass nicht alle Menschen Atheisten zu sein brauchen und dass alle Menschen glauben dürfen, was sie wollen, solange sie die Rechte anderer Menschen respektieren.

Punkt 2 zeigt bereits das Problem, das sich hier in dieser Diskussion stellt. »Evidenz und Vernunft« werden den »Religionen« und dem »Glauben« gegenübergestellt, wobei die Atheisten den logischen Fehler machen, dass sie glauben, ihre Weltsicht sei kein Glaube.

Jede Erkenntnis beruht auf der Interpretation von Fakten (aus der Physik, Genetik, Paläontologie usw.), und jede Interpretation ist von einem Weltbild abhängig. Mit welchem Weltbild werden die Fakten interpretiert? Hier stehen verschiedenste Weltbilder zur Auswahl: Materialismus/Evolutionismus, Monismus, Deismus, Dualismus, Pantheismus, Monotheismus, Theismus, Agnostizismus usw.

Welches Weltbild auch immer wir wählen, diese Wahl ist ein Akt des Glaubens. Mit anderen Worten, Materialisten und Evolutionisten vertreten genauso einen Glauben wie alle anderen, und dieser Glaube ist keineswegs plausibler als der Glaube der anderen Weltbilder. So ist zum Beispiel nicht bewiesen, dass alles Existierende – inklusive der Tiere, Pflanzen, Menschen usw. – allein durch eine hypothetische »Selbstorganisation der Materie« entstanden ist.

Die Atheisten unterschlagen diesen Fakt (nämlich dass auch ihre Ansicht ein Glaube ist) und fordern, dass im öffentlichen Leben nur noch atheistische oder höchstens agnostische Weltbilder den Kurs der Gesellschaft bestimmen sollen.



3) Wir bekräftigen die Notwendigkeit einer Gesellschaft, die auf Demokratie, Menschenrechten und gesetzlichen Regelungen basiert. [3] Die Geschichte hat gezeigt, dass die erfolgreichsten Gesellschaften diejenigen sind, die am säkularsten sind. [4]

(Fußnote [3]: Brüssel-Deklaration 2007)

(Fußnote [4]: Die Sozialwissenschaften zeigen, dass moderne Nationen, die stark religiös geprägt sind, im Hinblick auf die grundlegenden sozialen und wirtschaftlichen Indikatoren – wie die Kriminalitäts- und Inhaftierungsrate, die Lebenserwartung, die problematischen Konsequenzen der Sexualität und das Sichern des allgemeinen Wohlstandes – sich als nicht erfolgreich erwiesen haben. Dies bedeutet konsequenterweise, dass die im säkularen Sinn fortgeschrittensten Demokratien die erfolgreichsten sind.)



Punkt 3 wendet sich – mit Recht – gegen religiös-totalitäre Staatsformen und gegen theokratische Willkür. Die Behauptung jedoch, säkulare Gesellschaften seien die erfolgreichsten, ist sehr fragwürdig, denn die totalitärsten Staatsformen waren nicht religiöse, sondern säkulare, in denen alle Arten von religiösen, nichtmaterialistischen und unkonformen Menschen als »Staatsfeinde« verfolgt wurden (unter Lenin, Stalin, Mao usw.). Säkulare Gesellschaften sind also nicht automatisch vernunftbestimmt und human, wie atheistische Humanisten gerne behaupten. Ebenso ist der Begriff »Demokratie« sehr weitläufig: Die Schweiz ist eine Demokratie, Barack Obama gehört zu den Demokraten, die DDR nannte sich »demokratisch«. Was eine »säkulare Demokratie« ist, müsste genau definiert werden. Ist »säkular« gleich sozialistisch? Ist eine »säkulare Demokratie« praktisch eine Diktatur der Atheisten, in der die Vertreter aller anderen Glaubensformen öffentlich keinen Einfluss mehr haben dürfen und unterdrückt, eventuell sogar verfolgt werden? Erinnern wir uns, was der eine Referent im Weltkonferenz-Programmheft schrieb: »Glaube ist dumm und sollte nicht mit Respekt behandelt werden. […] Man sollte Religion nicht mit Respekt begegnen […].« Dadurch wird auch die hier in Punkt 3 erwähnte Bezugnahme auf die Menschenrechte extrem relativiert.



4) Wir bekräftigen, dass das einzig gerechte Regierungssystem in einer demokratischen Gesellschaft jenes ist, das auf Säkularismus beruht: staatliche Neutralität in Bezug auf Religions- und Glaubensangelegenheiten, die niemanden bevorzugt oder diskriminiert.



Hier wird behauptet, das »einzig gerechte Regierungssystem« sei jenes, das auf Säkularismus beruhe. Die praktische Umsetzung zeigt jedoch, dass die hier geforderte »staatliche Neutralität« eine Diskriminierung aller nichtmaterialistischen Standpunkte nach sich zieht, wobei dies nicht als Diskriminierung bezeichnet wird, sondern als »Neutralität in Religions- und Glaubensangelegenheiten«.



5) Wir bekräftigen, dass Handlungen im Privatleben, welche die Rechte anderer respektieren, nicht Gegenstand juristischer Sanktionen oder staatlicher Vorgaben sein sollten. [5]

(Fußnote [5]: Der Staat sollte keine Gruppe bestrafen [Repressalien aussetzen, Anm. A.R.] oder favorisieren.)



Mit diesem Punkt soll den Problemen vorgebeugt werden, die in totalitären Staatssystemen auftreten können. Es ist zu hoffen, dass sich diese Atheisten auch gegen all jene Tendenzen wehren, die heute immer mehr in Richtung totalitärer Verordnungen gehen (Weltsozialismus usw.). Aber hier sprechen diese Intellektuellen mit Vorliebe schnell von »Verschwörungstheorien« und lassen einen auffälligen Mangel an Vernunft und freiem Forschen erkennen. Der heilige Begriff »Vernunft« ist anscheinend ein sehr subjektiver und dehnbarer Begriff. Gewisse Leute halten es für »vernünftig«, Kriege zu beginnen, den Welthunger zu tolerieren, Getreide an Schlachttiere zu verfüttern, Urwälder zu roden, die Anzahl Menschen zu reduzieren, immer mehr Geld zu drucken, usw.



6) Wir unterstützen den Standpunkt, dass Gläubige und Nichtgläubige gleichermaßen das Recht haben, am öffentlichen Leben teilzunehmen, und bekräftigen deren Recht auf Gleichbehandlung im demokratischen Prozess.



In der Praxis ist jedoch zu sehen, dass Wissenschaftler(innen) oder Akademiker(innen), die kein materialistisches, sonden ein religiöses oder spirituelles Weltbild vertreten, von ihren atheistischen Kolleg(inn)en bekämpft und verunglimpft werden. Sie sollen ihren Lehrstuhl, ihre journalistische Anstellung usw. verlieren. Der Verdacht drängt sich auf, dass »Gleichbehandlung« hier nur einseitig gemeint ist. Wie George Orwell in seiner gesellschaftskritischen Fabel Animal Farm so treffend formulierte: »Alle sind gleich, aber einige sind gleicher als die anderen.«



7) Wir unterstützen den Standpunkt, dass alle Menschen ein Recht auf freie Meinungsäußerung haben und dass dieses Recht nur jenen Einschränkungen unterworfen ist, die vom internationalen Gesetz vorgeschrieben sind – Gesetze, die von allen Regierungen respektiert und durchgesetzt werden sollten. [6] Wir lehnen sämtliche Gesetze gegen Blasphemie und sämtliche Einschränkungen des Rechts, Religionen oder nichtreligiöse Lebenseinstellungen zu kritisieren, ab. [7]

(Fußnote [6]: Artikel 19 und 20 des Internationalen Abkommens über zivile und politische Rechte.)

(Fußnote [7]: Antrag 1805 (2007) der Parlamentsversammlung des Europarates.)



Hier fordern die Atheisten legitimerweise für sich das Recht ein, Religionen kritisieren zu dürfen, insbesondere das Judentum, das Christenum und den Islam. Atheisten fordern, dass sie an Schulen und Universitäten ihre Meinungen und Doktrinen lehren dürfen – was sie in weiten Kreisen schon längst tun –, während alle anderen Formen von religiösen und spirituellen Standpunkten öffentlich per Dogma als »pseudowissenschaftlich« abgelehnt, diskreditiert und diskriminiert werden sollen.



8) Wir bekräftigen das Prinzip des einen Gesetzes für alle, ohne Sonderbehandlung für Minderheitsgemeinschaften und ohne Recht für religiöse Gerichte, in zivilen Angelegenheiten oder Familiendisputen Urteile zu sprechen.



Dieser Satz richtet sich vor allem gegen die Sonderstellung von Kirchen und gegen die zunehmende Tendenz, dass Moslems auch in westlichen Ländern die Durchsetzung der Scharia für ihre Mitglieder fordern. Die spezifische Formulierung dieses Satzes wird aber auch in atheistischen Kreisen kritisiert, weil keine »Sonderbehandlung für Minderheitsgemeinschaften« auch auf Homosexuelle oder ethnische Gruppen bezogen werden könnte. (Bei der nächsten Weltkonferenz soll die Deklaration in allen beanstandeten Punkten umformuliert werden.)



9) Wir lehnen jegliche Diskriminierung entsprechend Rasse, Religion/Glauben, Geschlecht, Klasse, Kaste oder sexueller Orientierung ab, sowohl Diskriminierungen im Beruf (außer für religiöse Führer) als auch in der Bereitstellung sozialer Dienstleistungen. [8]

(Fußnote [8]: Artikel 14 des Europäischen Abkommens über Menschenrechte und Grundfreiheiten.)



Punkt 9 wendet sich gegen jegliche Form von Diskriminierung, betont jedoch, dass »religiöse Führer« und damit auch alle Arten von einflussreichen Personen, die kein atheistisches Weltbild vertreten, in Berufen aufgrund ihrer Einstellung diskriminiert werden dürfen, zum Beispiel in der Form, dass ihnen ein Lehrstuhl an Hochschulen verwehrt wird.



10) Wir lehnen jede Privilegierung religiöser Interessen in der Politik und im öffentlichen Leben ab und vertreten den Standpunkt, dass keine Religion einen gemeinnützigen und steuerfreien Status zugesprochen bekommen soll, ebenso soll der Staat keine Zuschüsse für die Förderung irgendeiner Religion geben, denn dies läuft den Interessen Nichtgläubiger sowie anderer Glaubensrichtungen zuwider. Wir sind gegen die staatliche Förderung religiöser Schulen.



Punkt 10 ist eine weitere Illustration des bereits mehrfach erwähnten Widerspruchs: Atheisten fordern vom Staat eine »Neutralität in Glaubensfragen« und verlangen zugleich, dass öffentlich nur atheistische oder agnostische Weltbilder gelehrt werden dürfen, was eine Diskriminierung aller anderen Weltbilder bedeutet, also keine Neutralität und keine Gleichberechtigung. Der Staat soll Zuschüsse an weltlich-humanistische Schulen geben, aber nicht an religiöse und alternative. Während zahlreiche Vereine und Institutionen als gemeinnützig anerkannt werden, sollen Religionen von vornherein als »nicht gemeinnützig« diskriminiert werden.



11) Wir unterstützen das Recht auf säkulare Bildung und bekräftigen die Notwendigkeit einer Schulbildung, die kritisches Denken und die Unterscheidung zwischen Glauben und Vernunft fördert – als Richtlinie zur Erlangung von Wissen –, ebenso bekräftigen wir die Notwendigkeit einer schulischen Information über die Vielfalt religiösen Glaubens. [9] Wir unterstützen den Geist des freien Forschens und des Lehrens von Wissenschaft frei von religiöser Einmischung, und wir sind gegen jede religiöse oder anderweitige Indoktrination.

(Fußnote [9]: Artikel 14 des Antrags 1720 (2005) der Parlamentsversammlung des Europarates.)



Punkt 11 unterstützt »den Geist des freien Forschens und des Lehrens von Wissenschaft«, fügt aber sogleich hinzu, dass das »freie Forschen« keinerlei religiöse, esoterische oder spirituelle Sichtweise mit einbeziehen dürfe, denn dies wäre eine »Einmischung«. Sie sind »gegen jede religiöse oder anderweitige Indoktrination« – und fördern gleichzeitig eine materialistische Indoktrination, die aus ihrer Sicht jedoch keine Indoktrination ist, sondern »Wissenschaft«, wobei sie fälschlicherweise Wissenschaft mit materialistischer Interpretation gleichsetzen und vom Dogma ausgehen, Wissenschaft dürfe nur materialistisch sein. So drehen sie sich in einem Zirkelschluss und behindern das freie Forschen, denn die wahrhaft freidenkenden Menschen, die sich nicht auf einen Materialismus bzw. Atheismus beschränken, haben in den Bereichen der alternativen Forschung (Metaphysik, Parapsychologie, multidimensionale Physik, Psychosomatik, Geistheilung, Informationsmedizin usw.) seit über 100 Jahren und erst recht in den letzten Jahren und Jahrzehnten Erkenntnisse gewonnen, die der Menschheit vollkommen neue Bereiche von Wissenschaft und Selbsterkenntnis eröffnet hätten – wenn die materialistisch-intellektuelle Elite diese Forschung nicht von vornherein abgelehnt und diskreditiert hätte (und nicht selten sogar bekämpft). Würde diese Forschung – gemäß dem Prinzip der Gleichbehandlung und der gleichen Rechte – genauso gefördert wie jene Forschung, die materialistischen und atheistischen Weltbildern entspringt, hätten Begriffe wie Wissenschaft, Objektivität und Humanität längst eine neue Bedeutung und Dimension gewonnen.



Fazit
Wir sehen hier also, dass die Atheisten sich auf eine ähnliche Weise ausdrücken wie die absolutistischen Religionen. Sie bezeichnen ihren politischen Entwurf als »das einzig gerechte Regierungssystem« (Punkt 4) und behaupten, der Atheismus sei »die einzige Weltsicht, die der Wissenschaft entspricht« (P.Z. Myers). Mit anderen Worten, sie vertreten ebenfalls Dogmen: »Wir haben die einzige Wahrheit, und das Lehren dieses Säkularismus/Atheismus ist ›Neutralität in Glaubensfragen‹, alles andere ist Indoktrination.«

Angesichts dieser Einseitigkeiten und Antagonismen lautet meine These, dass Monotheismus (Religionen mit Monopolansprüchen) und Atheismus die zwei Seiten derselben Spaltung sind und dass der Atheismus keine zukunftsfähige und auch keine echte Alternative zum Monotheismus darstellt. Die wirkliche Notwendigkeit der heutigen Zeit sehe ich in der »Überwindung von Atheismus und Monotheismus«, so der Untertitel meines Buches Der radikale Mittelweg. Die Perspektive dieses Mittelwegs erlaubt eine ganz neuartige Sicht sowohl auf den Atheismus als auch auf den Monotheismus – und auf den Weg, der uns aus dieser Spaltung herausführen kann. Dies ist keine neue Theorie oder Theologie, sondern eine Rückbesinnung auf das Urwissen der Menschheit und die universelle Essenz der Religionen und Mysterienschulen aller Kulturen der Welt.


Quelle:http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbild...eklaration.html

LG
Momo

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Gott JA
Kirche Nein WEG MIT DEM KONKORDAT !!

Der Mensch glaubt nur was er glauben will.
Drum! Glauben und Glauben lassen.
21.07.2010 18:45 Momo ist offline E-Mail an Momo senden Beiträge von Momo suchen Nehmen Sie Momo in Ihre Freundesliste auf
Asmodis Asmodis ist männlich
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11 Punkte Deklaration Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Momo!
Mein "Endlich mal Klartext!" bezieht sich übrigens nur auf das Zitat von Stenger, und hier uneingeschränkt auch nur auf den ersten Teil, auf das "Religion ist dumm".
Die Kritik des Autors an der Deklaration im ganzen, sehe ich ähnlich wie er.
Asmodis
25.07.2010 08:36 Asmodis ist offline E-Mail an Asmodis senden Beiträge von Asmodis suchen Nehmen Sie Asmodis in Ihre Freundesliste auf
Kadosch Kadosch ist männlich
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Zitat:
Fazit Wir sehen hier also, dass die Atheisten sich auf eine ähnliche Weise ausdrücken wie die absolutistischen Religionen. Sie bezeichnen ihren politischen Entwurf als »das einzig gerechte Regierungssystem« (Punkt 4) und behaupten, der Atheismus sei »die einzige Weltsicht, die der Wissenschaft entspricht« (P.Z. Myers). Mit anderen Worten, sie vertreten ebenfalls Dogmen: »Wir haben die einzige Wahrheit, und das Lehren dieses Säkularismus/Atheismus ist ›Neutralität in Glaubensfragen‹, alles andere ist Indoktrination.« Angesichts dieser Einseitigkeiten und Antagonismen lautet meine These, dass Monotheismus (Religionen mit Monopolansprüchen) und Atheismus die zwei Seiten derselben Spaltung sind und dass der Atheismus keine zukunftsfähige und auch keine echte Alternative zum Monotheismus darstellt. Die wirkliche Notwendigkeit der heutigen Zeit sehe ich in der »Überwindung von Atheismus und Monotheismus«, so der Untertitel meines Buches Der radikale Mittelweg. Die Perspektive dieses Mittelwegs erlaubt eine ganz neuartige Sicht sowohl auf den Atheismus als auch auf den Monotheismus – und auf den Weg, der uns aus dieser Spaltung herausführen kann. Dies ist keine neue Theorie oder Theologie, sondern eine Rückbesinnung auf das Urwissen der Menschheit und die universelle Essenz der Religionen und Mysterienschulen aller Kulturen der Welt.


Die Schlußbemerkungen des Rezensenten halte ich für bemerkenswert.

Vor allem seine These, dass zwischen Monotheismus und Atheismus nur "ein schmaler Grat" ist.

Den radikalen Mittelweg werde ich mir besorgen und hoffe, für meinen eigenen Weg einen weiteren Hinweis gefunden zu haben.

Kadosch
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Konkordat gekündigt werden sollte!

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28.07.2010 23:50 Kadosch ist offline E-Mail an Kadosch senden Beiträge von Kadosch suchen Nehmen Sie Kadosch in Ihre Freundesliste auf
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Ich denke, dass TOLERANZ ein Begriff ist, den sich jeder "Athe,- Mono,-" oder sonstiger "-ist" annehmen sollte.
Denn die Gefahr der absolutistisch-fanatischen Selbstheraufhebung eigener Realitätsvorstellungen gegenüber der jeweilig anderen Partei ist ein logisches Resultat von Intoleranz.

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*Der SINN, der sich aussprechen läßt, ist nicht der ewige SINN.*
29.07.2010 00:15 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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Toleranz setzt aber Wissen voraus!

Wenn ich mir diverse katholische Foren ansehe, dann stelle ich erschreckt fest, wie wenig diese Leute dort wirklich WISSEN.

Ich habe in diesen Tagen einem Piusbruder die Frage gestellt, ob er das, was man ihn gelehrt hat, schon einmal hinterfragt habe.

Die Antwort lautete Nein!
Die heilige Mutter Kirche ist im Besitz der absoluten Wahrheit.
Die brauche ich nicht zu hinterfragen.

Wer so unkritisch, unter Ausschaltung des eigenen Denkapparates, Gedanken anderer übernimmt, ist nicht in der Lage sich mit Meinungen, Einstellungen oder Haltungen anderer Menschen zu befassen.

Daher kommt es auch, dass in Ländern mit einem hohen Bildungsstand die Anzahl der "Gläubigen" prozentual und absolut geringer ist, als in anderen Ländern.

Das ist übrigens auch eine der Ursachen, weshalb sog. Religionskriege möglich wurden/werden.

Erst wenn Wissen in die Köpfe der Menschen Einzug gehalten hat, dann haben die Demagogen aller Schattierungen keine Chance mehr die Menschen zu verdummen und geistig zu versklaven.

Kadosch
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29.07.2010 09:52 Kadosch ist offline E-Mail an Kadosch senden Beiträge von Kadosch suchen Nehmen Sie Kadosch in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
von Kadosch: Erst wenn Wissen in die Köpfe der Menschen Einzug gehalten hat, dann haben die Demagogen aller Schattierungen keine Chance mehr die Menschen zu verdummen und geistig zu versklaven.


Jap! ja

Aber solange die *Absolute Wahrheit* in einem Herzen inne wohnt, ist es ja nahe zu blasphemisch daran zu zweifeln. Zumal man da ja den Kopf benutzt ... der durch das ganze böse auf der Welt ja vom Teufel verseucht ist ... Wutwand

Toleranz entsteht aus Wissen über das jeweilig andere. Wissen entsteht aus Bildung+Freiheit da es sonst eine Zwangsbildung ist, welche durch eine sich überordnende Instanz festgelegt wird. Toleranz (entstehend durch Wissen) besitzt aber auch Vernunft (welche die Toleranz wiederum im Realem belässt).

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29.07.2010 16:32 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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Hi Kadosch,

Zitat:
Original von Kadosch
Erst wenn Wissen in die Köpfe der Menschen Einzug gehalten hat, dann haben die Demagogen aller Schattierungen keine Chance mehr die Menschen zu verdummen und geistig zu versklaven.


das Problem ist, dass die ja gar nichts wissen wollen, nur um Gott zu gefallen. Sie glauben, dass Gott lieber Bekloppte um sich hat, die keine blöden Fragen stellen.

"Du sollst nicht vom Baum der Erkenntnis essen, da du sonst so wirst wie Unsereins (Götter [Mehrzahl]) und von Gut und Böse unterscheiden kannst."

Gott liebt diese Flachflöten, weil er sie so leichter als Sklaven halten kann - z.B. als Gärtner in einem Garten - dumm und nackend herumspringend. lol So stehts jedenfalls in einigen Schöpfungsmythen - u.a. im bibl. Schöpfungsmythos und im älterem Atrahasis-Epos

Grüße von Bob
29.07.2010 21:49 Bob ist offline E-Mail an Bob senden Beiträge von Bob suchen Nehmen Sie Bob in Ihre Freundesliste auf
Maja Maja ist weiblich
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pardon, aber vor lauter lachen über Bobs richtige ERKENNTNISS habe ich nur Kraft zum rofl rofl rofl rofl rofl am Boden lachen am Boden lachen am Boden lachen am Boden lachen am Boden lachen am Boden lachen am Boden lachen am Boden lachen

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Als du auf die Welt kamst, weintest du, und um dich herum freuten sich alle. Lebe so, daß, wenn du die Welt verläßt, alle weinen und du allein lächelst
29.07.2010 22:04 Maja ist online E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von chandartha
Ich denke, dass TOLERANZ ein Begriff ist, den sich jeder "Athe,- Mono,-" oder sonstiger "-ist" annehmen sollte.
Denn die Gefahr der absolutistisch-fanatischen Selbstheraufhebung eigener Realitätsvorstellungen gegenüber der jeweilig anderen Partei ist ein logisches Resultat von Intoleranz.

Hallo Chandarta,
ich kann mit meiner Intoleranz gegen jegliche Art von Religion und deren Anhänger ganz gut leben. Ich bin sozusagen bereits komplett von meiner eigenen Überzeugung eingenommen und klatsche frenetisch, wenn Pat Condell wieder mal einen neuen Clip über diese weltfremden Idioten in YouTube stellt.

Ich kann mir einfach nicht helfen, wenn ich einen dieser Hosiannasinger argumentieren höre. Da habe ich immer das Gefühl mir treibt es Hörner aus meiner Schädeldecke und meine Füße verwandeln sich in Hufe - ja und dann wundere ich mich immer wo der Schwefelgeruch herkommt. Das einzige was mich abhält diese Frömmler direkt anzugreifen sind ihre silbernen Handtäschchen, die sie so schwuchtelig schwingen und die so penetrant nach Weihrauch riechen. sabber

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30.07.2010 22:10 Sospetto ist offline E-Mail an Sospetto senden Beiträge von Sospetto suchen Nehmen Sie Sospetto in Ihre Freundesliste auf
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Guten Abend Sospetto

Nur zu gut kann ich Deine Meinung verstehen. Je mehr ich hier (und neuerdings in Foren, in die ich mich nie rein getraut hätte...) lese ... umso mehr versteh ich Deine Meinung (und heiße sie gar gut).

Nur ist dies nicht die Lösung, um die verloren gegangenen Schäfchen zu ent-christianisieren und in die Reihen der Menscheit zurück zu führen.

Frag mich jetzt nicht nach der Lösung ... auch ich würde das lieber schnell und gründlich erledigen ( Arschvoll ) ... aber letzten Endes "predigen" gerade wir hier Vernunft.
Mhm. Wie richtet man nun Vernunft an ...naja sagen wir ... einen Christ. Manches erscheint von vorn herein aussichtslos zu erscheinen ... aber verbirgt dadurch auch einen gewissen Reiz. Und diese Christen unterscheiden sich nicht im Geringsten von den gewissen Mohameds. Nebei find ich die "Koranverbrennung" nicht schlimmer als eine "Bibel & Tora"-Verbrennung (das NT am 24.12.!) ... aber so eine Bibel ist andererseits auch nützlich. Schön dick und stabil, braucht man immer mal, z.B. als Bücherstütze. Vernünftiger als sie zu verbrennen, find ich.

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30.07.2010 22:39 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Ich kann mir einfach nicht helfen, wenn ich einen dieser Hosiannasinger argumentieren höre. Da habe ich immer das Gefühl mir treibt es Hörner aus meiner Schädeldecke und meine Füße verwandeln sich in Hufe - ja und dann wundere ich mich immer wo der Schwefelgeruch herkommt. Das einzige was mich abhält diese Frömmler direkt anzugreifen sind ihre silbernen


Siehste - der Rauch Satans ist nicht nur in den Vatikan eingedrungen, sondern wabert auch schon durch's WWW - speziell in bestimmten Foren rofl huhu

Kadosch
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30.07.2010 23:05 Kadosch ist offline E-Mail an Kadosch senden Beiträge von Kadosch suchen Nehmen Sie Kadosch in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von chandartha
Guten Abend Sospetto..........Frag mich jetzt nicht nach der Lösung ... auch ich würde das lieber schnell und gründlich erledigen ( Arschvoll ) ... aber letzten Endes "predigen" gerade wir hier Vernunft.
Mhm. Wie richtet man .

Hallo Chandarta,
mit Vernunft wird das aber nichts. Selbst nur noch latent Gläubige kannst Du mit Vernunft nicht erreichen, weil die Angst vor einer Hölle viel zu groß ist. Es könnte ja doch sein, dass ein Schöpfler später den Zeigefinger hebt und die Herätiker mit dem Zeigefinger ins Höllenloch schnipst. weise

Das gilt selbst für Agnostiker. Nur wer in der Lage ist dem Übersinnlichen offen und ehrlich den ausgestreckten Mittelfinger zu zeigen ist bekehrt und offen für Deine Worte. Die anderen wollen es um keinen Preis hören, man könnte ja zum Nachdenken kommen. Als Kind lief ich auch mal pfeifend durch den Wald. Grins

Es gibt nur wenige die jemals indoktriniert wurden, denen der Schritt aus diesem Teufelskreis gelingt. weinen Meine Signatur ist mein Credo.

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30.07.2010 23:46 Sospetto ist offline E-Mail an Sospetto senden Beiträge von Sospetto suchen Nehmen Sie Sospetto in Ihre Freundesliste auf
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@Sospetto:
Das spricht zwar jetzt gegen Dein Credo aber:
Eine vage Hoffnung ist es mir ... das die "unbenannten eifrigen Forums-Mitleser" vielleicht in einer "dunklen Stunde" mal die Augen öffnen und den wenigstens stümperhaften Versuch des Sehens wagen.

Aber Hoffnung ist kein Trost in der Trostlosigkeit - Du hast Recht.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von chandartha: 31.07.2010 00:03.

31.07.2010 00:02 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Chandi
vielleicht in einer "dunklen Stunde" mal die Augen öffnen und den wenigstens stümperhaften Versuch des Sehens wagen.


hmm...in "dunkle Stunde" kommt man eher zum Christentum und es wird finster um dich herum!
in "Klare Momenten" vom Christentum weg und wirst heller !
so meine Erfahrung ja

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Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Konkordat gekündigt werden sollte
Als du auf die Welt kamst, weintest du, und um dich herum freuten sich alle. Lebe so, daß, wenn du die Welt verläßt, alle weinen und du allein lächelst
31.07.2010 00:17 Maja ist online E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
chandartha chandartha ist männlich
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Grins
Die "dunkle Stunde" bezieht sich zum einen auf einen Zeitpunkt, in dem der eventuell entchristifiziert werden könnende, namenlose Mitleser allein mit sich ist, fern seiner Ordensburg und fern seiner grauen Eminenzen. (Nachts allein im Bett oder so)
Zum anderen bezieht sich die "dunkle Stunde" auf die angeklagte Instanz (hier die RKK und Co.) und wie sie das dann sehen könnte. ("Oh, immer mehr Schäfchen verlassen unsere Wiese - Oh welch schwarze Stund im Angesicht des Herren ...")

Also im Prinzip, genau das was Du schreibst, Maja.

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*Der SINN, der sich aussprechen läßt, ist nicht der ewige SINN.*

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01.08.2010 14:37 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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Atheismus die erste Einblendung ignorieren.

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26.08.2010 11:27 Maja ist online E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Konkordat gekündigt werden sollte!                                         Zitat:   Kadosch   /   www.religionskritik.com
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